pinel

Réduire ses impôts avec la loi Pinel

Si vous souhaitez réduire vos impôts tout en vous constituant un patrimoine immobilier, le gouvernement a mis en place la niche fiscale de l'investissement locatif. En pratique cela veut dire qu'en l'échange d'une promesse de location du logement neuf acheté par l'investisseur et le respect de la loi pinel et ses conditions, il sera possible de réduire sa fiscalité jusqu'à 21% du prix du bien immobilier neuf acquis. Le respects des zones et plafonds pinel est primordial pour avoir accès à la réduction de pression fiscale mais pas complexe.

November ist der Welt-Vegan-Tag. An diesem Tag werden weltweit Veganer_innen über die vegane Lebensweise informieren. Es gibt immer mehr Menschen, die sich entscheiden durch ihre Lebensweise keine Tiere mehr absichtlich ausbeuten und töten zu wollen. Veganer_innen sind immer noch eine Minderheit, doch es werden von Tag zu Tag mehr.

Damit auch sichtbar wird, dass es überall auf der Welt immer mehr Veganer_innen gibt, rufen wir alle auf, am 1. und 2. November 2013 dies auch öffentlich zu zeigen.

Bitte tragt an diesem Tag alle etwas auf dem groß "VEGAN" steht, damit klar wird, dass ihr euch für eine tierausbeutungsfreie Lebensweise entschieden habt und damit auch andere Veganer_innen sehen können, dass sie nicht alleine diese Positionen teilen. Bitte informiert alle Veganer_innen in eurem Bekanntenkreis und fordert sie auf sich an dieser weltweiten Aktion zu beteiligen, damit auch möglichst viele am 1. und 2.11.2013 öffentlich Position bekennen!

Da in den letzten Tagen einige Medien-Artikel erschienen sind, in denen der Bürgermeister Xavier Bettel zitiert wird wie er andeutet, dass unsere Proteste in ihrer aktuellen Form nicht weitergeführt werden dürften, möchten wir ein paar Punkte klarstellen:

  1. Alle Protest-Aktionen von Save Animals in Luxemburg Stadt wurden sowohl bei der Stadt als auch bei der Polizei im Vorfeld angemeldet.
  2. Bei keiner Protest-Aktion wurden die Eingänge blockiert oder Personen daran gehindert in die Geschäfte zu gelangen. Da wir konkret gegen Tierausbeutungsprodukte der entsprechenden Geschäfte protestiert haben, wurde direkt vor den Geschäften protestiert - aber immer mit einem entsprechend großen Abstand, der den Zugang zu den Geschäften ermöglichte.
  3. Wir haben unsere Meinung geäußert, haben aber keine Personen Gatto angegriffen.
  4. Wir haben den Anweisungen der Polizei immer Folge geleistet, auch wenn es absurde Auflagen waren - wie z.B. die Auflage, dass wir mitten auf der Grand Rue, im Weg aller PassantInnen, stehen sollten.
  5. Wir berufen uns bei unseren Protesten auf die Grundrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit, wie sie in den Artikeln 11 und 12 der EU-Grundrechte-Charta festgelegt sind. Die Gewährleistung dieser Grundrechte ist verbindlich für alle EU-Mitgliedsstaaten. Es kann nicht sein, dass die Wirtschaftsinteressen von pelzverkaufenden Geschäften diese Grundrechte außer Kraft setzen.
  6. Wir werden so lange weiter protestieren, bis die entsprechenden Geschäfte die Tierausbeutungsprodukte aus dem Sortiment nehmen.